ICEJ Hilfsdienste


Hilfe für die Armen in Israel. Seit 1980 hilft die ICEJ in Ihrem Namen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Ohne Sie wäre unser Dienst nicht möglich gewesen!





ICEJ Hilfsdienste

Äthiopische Juden


Praktische Integrationshilfe der ICEJ

Die Sozialabteilung der ICEJ (ICEJ Aid) gibt auf ganz praktischem Wege die Liebe Gottes weiter.

Wir unterstützten viele Projekte zur Integration der äthiopischen Juden. Die Projekte reichen von der Eingliederung von Kindern und Jugendlichen in das Erziehungswesen, über die Ausbildung junger Äthiopier zu Leitern ihrer Gemeinschaft bis hin zur Ausbildung als Führungskraft in Armee und israelischer Gesellschaft.

Fördern Sie durch Ihre Spende die Integration dieser wertvollen, von Gott geliebten Menschen und schenken Sie ihnen dadurch neue Hoffnung!





Äthiopische Juden

Alijah-Vorbereitungsseminare


Viele jüdische Familien in Russland und ehemaligen Sowjetrepubliken, die Alijah (Einwanderung nach Israel) machen wollen, benötigen Unterstützung bei den Vorbereitungen. Viele Unterlagen und Dokumenten müssen eingereicht werden, um den Anforderungen des Ursprungslandes und Israels nachzukommen. Politische Unsicherheiten und die schlechte wirtschaftliche Lage sind Hauptgründe dafür, dass sich jüdische Familien dafür entscheiden nach Israel zu gehen. Der Krieg in der Ukraine hat in der Region eine wirtschaftliche Rezession ausgelöst, die auch zu höheren Einwanderungszahlen aus Russland und Weißrussland geführt hat.

Die ICEJ hilft, indem wir mit der Jewish Agency zusammenarbeiten und Vorbereitungsseminare für die Auswanderung nach Israel sponsern. Auch in Deutschland sollen ab 2020 erstmals Alijah-Seminare angeboten werden. Die Kosten pro Teilnehmer liegen bei ca. 250 Euro.

Bitte helfen Sie uns, Vorbereitungsseminare für Neueinwanderer zu unterstützen. Verwendungszweck: „Alijah-Seminare“ Herzlichen Dank!




Alijah-Vorbereitungsseminare

Helfende Hände für Holocaustüberlebende


Altenheim für Holocaustüberlebende in Haifa

Würde und Gemeinschaft für bedürftige Überlebende der Schoah

Das Haifa-Heim für Holocaustüberlebende ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Hilfsprojekte der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem geworden. In dem betreuten Wohnkomplex aus mehreren Gebäuden in einer Nachbarschaft in Haifa erhalten neben den Bewohnern auch andere Holocaustopfer aus der Umgebung eine warme Mahlzeit und können an den angebotenen Aktivitäten im Haifa-Heim teilnehmen.

ICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz von der ICEJ-Sozialabteilung ist mit ihrem Ehemann Will Ende Juli nach Haifa gezogen, um das Heim für bedürftige Holocaustüberlebende vor Ort noch intensiver betreuen zu können. Über die Jahre haben sich sehr herzliche und persönliche Beziehungen zu den Bewohnern entwickelt. Viele von ihnen sind bereits über 90 Jahre alt, ihre geistigen und körperlichen Kräfte nehmen immer mehr ab. Ein verbessertes räumliches Konzept, das auch die Unterbringung von Pflegekräften mit einschließt, ist notwendig. Genau dafür wird das neue Gebäude, das dieses Jahr von der ICEJ-Deutschland gekauft werden konnte, benötigt. Die notwendigen Renovierungsarbeiten am Haus haben bereits begonnen.

Bitte helfen Sie uns dabei, Holocaustüberlebenden einen würdigen Lebensabend zu ermöglichen! Die Zeit drängt, da die Überlebenden schon sehr alt sind. Jetzt können wir noch etwas für sie tun!

Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem Link: https://patenschaft.icej.de/index.php/holocaust-ueberlebende

Bitte unterstützen Sie auch den Umbauprozess des neuen Hauses durch Ihre Gebete und Ihre Gaben!

Herzlichen Dank für Ihre Spende!





Helfende Hände für Holocaustüberlebende

Äthiopische Alijah


Die Jewish Agency hat die Internationale Christliche Botschaft gebeten, die Heimkehr der letzten äthiopischen Juden zu unterstützen. Die ICEJ will auch 2019 den äthiopischen Juden die Heimkehr nach Israel ermöglichen und ihre Flugtickets finanzieren. Bitte helfen Sie uns dabei!


Dank der Hilfe christlicher Freunde der ICEJ weltweit konnten 2017 die Flugtickets für die ersten 1.300 der 9.000 noch in Äthiopien auf ihre Heimkehr nach Israel wartenden Juden gesponsert werden, herzlichen Dank!


Bitte helfen Sie uns, 2019 die Flüge für weitere 1.000 äthiopische Juden zu finanzieren, um die Söhne und Töchter Israels auf „Adlerschwingen“ nach Hause zu bringen. Fördern Sie die Integration dieser wertvollen, von Gott geliebten Menschen und schenken Sie ihnen dadurch neue Hoffnung. Danke für Ihre Unterstützung dieses wichtigen Projektes!



Äthiopische Alijah

Hilfe für Araber


OASE DER HOFFNUNG

Raja Salameh war in Terrorismus, Drogensucht und Kriminalität verwickelt. Doch dann lernte er Jesus kennen und heute ist Raja Salameh (50) ein Mann, der Versöhnung lebt und anderen Hoffnung schenkt.

Arabische Drogenabhängige holt er von der Straße. Für sie möchte er ein Hilfszentrum in Zentralisrael aufbauen: die Oase der Hoffnung. Das Projekt befindet sich noch im Anfangsstadium. Gemeinsam mit den Familienangehörigen der Süchtigen und der örtlichen Kirchengemeinde in Jerusalem baut Raja derzeit ein Team von Unterstützern auf. In einem nächsten Schritt will er einen Raum in einer Kirchengemeinde anmieten, um dort zweimal die Woche Beratung, Gebet und Jüngerschaft anzubieten.

Bitte helfen Sie mit, die Umsetzung von Rajas Vision zu ermöglichen, damit viele arabische Christen in der Oase der Hoffnung Heilung und Befreiung erleben können! Verwendungszweck: „Hilfe für Araber“. Herzlichen Dank!





Hilfe für Araber

Bildungsprojekt Touching the Horizon


TOUCHING THE HORIZON - DEN HORIZONT BERÜHREN

Etwa 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Israel leben in Armut. Viele von ihnen sind gefährdet, die Schule abzubrechen und Drogen zu nehmen oder straffällig zu werden. Mit der Unterstützung des Mentoren-Programmes „Touching the Horizon“ (Den Horizont berühren) möchte die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) diesen kostbaren jungen Leuten helfen, aus dem Kreislauf der Armut und des Misserfolges auszubrechen. In 18 israelischen Städten werden benachteiligte Jugendliche in ihren letzten Schuljahren von ausgebildeten Mentoren begleitet. Dank dieser Hilfe werden Jugendliche emotional gestärkt und schaffen es, ihren Schulabschluss zu machen.

Bitte helfen Sie uns, dieses besonders erfolgreiche Projekt auch 2018 fortzusetzen!

Herzlichen Dank!



Bildungsprojekt Touching the Horizon

ICEJ-Hilfsfond für Israel


SCHNELLE HILFE IN NOTZEITEN

Immer wieder gibt es Krisen in Israel, in denen schnelle Hilfe benötigt wird. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem ist bereit alles zu tun, um Israelis (Juden, Araber und Minderheiten im Land) beizustehen, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind. Die ICEJ hilft Menschen, die Opfer von Terroranschlägen geworden sind, unter einem durch die Anschläge verursachten Trauma leiden oder Angehörige durch Terrorakte verloren haben.

Auch in Konfliktzeiten können wir schnelle Hilfe leisten wie beispielsweise bei Raketenangriffen von Terroristen aus dem Gazastreifen und bei Naturkatastrophen wie Waldbränden und Überflutungen.

Für diese Fälle haben wir den ICEJ-Hilfsfond für Israel eingerichtet. Durch Ihre Spende stellen Sie sicher, dass wir in Notzeiten, in denen schnelle Hilfe erforderlich ist, sofort reagieren können. Dabei arbeiten wir eng mit unseren israelischen Partnerorganisationen zusammen, damit die Hilfe und Unterstützung bei den betroffenen Menschen in Israel ankommt, die sie am dringendsten benötigen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!





ICEJ-Hilfsfond für Israel

Jesaja-19-Fonds - Teilnahme von Pastoren am Laubhüttenfest sponsern


Viele Christen in Ägypten sind dabei, die jüdischen Wurzeln ihres Glaubens wiederzuentdecken. Sie glauben an die Vision in Jesaja 19, in der Gott seinen Plan für Ägypten, Israel und Assyrien darlegt. Seit ein paar Jahren haben sie auch den Wunsch, nach Jerusalem zu kommen und das Laubhüttenfest zu feiern.

In Sacharja 14,18 fordert Gott die Nationen auf das Laubhüttenfest in Jerusalem zu feiern, insbesondere Ägypten. Die Teilnahme einer ägyptischen Delegation beim Laubhüttenfest 2019 - 40 Jahre nach dem Abschluss des israelisch-ägyptischen Friedensvertrags - wäre eine prophetische Proklamation, die einen gewaltigen Segen über Ägypten freisetzen könnte.

Mit dem „Jesaja-19-Fonds” möchten wir Christen aus Ägypten finanziell unterstützen, dass sie dieses Jahr zum Laubhüttenfest nach Jerusalem kommen können. Herzlichen Dank, dass Sie dieses wichtige Projekt unterstützen!



Jesaja-19-Fonds - Teilnahme von Pastoren am Laubhüttenfest sponsern

Schutzbaum-Allee Netiv HaAsara


Sichtschutz für die nördliche Grenzregion. Bei Netiv HaAsara pflanzen die ICEJ und der JNF-KKL große, blattreiche Bäume, die eine Schutzzone vor Raketen und Scharfschützenbeschuss aus Gaza bilden sollen.

Wir benötigen für dieses lebensrettende Projekt 25.000 €

Bitte helfen Sie mit das Leben der Menschen in Israel sicherer zu machen!
Sie können durch Ihre Hilfe Leben retten.



Schutzbaum-Allee Netiv HaAsara

Operation Lifeshield


Bitte helfen Sie uns, weitere lebensrettende Schutzbunker in Israel aufzustellen! Weder die islamistische Terrororganisation Hamas, die im Gazastreifen regiert, noch die schiitische Terrororganisation Hisbollah im Libanon haben von ihren Vernichtungsplänen und ihrem Aufrüsten gegen Israel Abstand genommen!

In den jüdischen Ortschaften direkt an der Grenze zum Gazastreifen wie in der Kleinstadt Sderot haben die Bewohner nach Auslösung der Alarmsirene ca. 15 Sekunden Zeit, um sich vor umherfliegenden Schrapnellen (dutzende Stahlkugeln o.ä., die sich im Raketensprengsatz befinden) zu schützen. Eine kurze Zeit, die über Leben oder Tod entscheidet. Bunker, die Schutz bieten können, sind lebensrettend.

Zeit zu Handeln!
Gerade in Zeiten relativer Ruhe ist es äußerst wichtig und auch einfacher, Bunker aufzustellen, als unter Raketenbeschuss! Bitte helfen Sie uns, viele weitere Zufluchtsorte für jüdische und arabische Bewohner Israels aufzustellen und dadurch Leben zu retten!

Ein Schutzbunker aus Beton, der rund 30 Personen Platz bietet, kostet 21.500.- Euro, ein etwas leichterer Stahlschutzbunker 24.000.- Euro. Die Wahl der Art des mobilen Bunkers hängt von den örtlichen Begebenheiten ab. Als Verwendungszweck bitte "Operation Lifeshield" angeben, herzlichen Dank!

Bitte helfen Sie mit das Leben der Menschen in Israel sicherer zu machen!
Sie können durch Ihre Hilfe Leben retten.






Operation Lifeshield

Pitchon Lev - Mit offenem Herzen geben


In der Tiefgarage unter einem Einkaufzentrum in Rischon LeZion herrscht jeden Donnerstag Hochbetrieb. Jede Woche kommen rund 550 Familien hierher um einzukaufen; aber nicht in den Geschäften. Pitchon Lev (Geöffnetes Herz), eine israelische Wohltätigkeitsorganisation, mit der die ICEJ seit Jahren zusammenarbeitet, darf in der Tiefgarage Tische aufstellen. Hier werden Brot, Gemüse und andere Grundnahrungsmittel, die von landwirtschaftlichen Betrieben und Firmen im ganzen Land gespendet werden, verteilt. Jeder, der hier für einen kleinen, symbolischen Betrag einkauft, ist vom Sozialamt als bedürftig eingestuft worden.


ICEJ-DEUTSCHLAND FINANZIERT KLEINTRANSPORTER FÜR LEBENSMITTELVERTEILUNG
„Ihr tragt dazu bei, dass wir diesen Dienst tun können“, erklärte Dov, Mitarbeiter von Pitchon Lev. „Der deutsche Zweig der ICEJ finanziert die monatlichen Leasingraten für einen unserer zwei Kleintransporter, mit denen wir die gespendeten Lebensmittel im ganzen Land abholen und in die Verteilzentren in mehreren Städten bringen. Ohne diese Fahrzeuge könnten wir nichts weitergeben.“ Auf der Seite eines Wagens ist auf Hebräisch zu lesen: „Israel, du bist nicht allein.“ „Die Fahrer werden oft erstaunt und erfreut gefragt: `Was, es gibt Christen, die uns unterstützen?´“, berichtete Dov.


Bitte helfen Sie uns, den Kleintransporter mit der Botschaft "Israel, du bist nicht allein!", der für den Transport von Lebensmitteln für bedürftige Israelis benötigt wird, weiterhin zu finanzieren. Die monatliche Leasingrate beträgt 6.000 NIS (ca. 1.400€). Herzlichen Dank!





Pitchon Lev - Mit offenem Herzen geben

Häusliche Pflege


Das häusliche Pflegeprogramm der ICEJ kümmert sich durch die liebevolle Hilfe von profesionellem Pflegepersonal um die Älteren und Behinderten russischen Neueinwanderer, die einen hohen Anteil an der Bevölkerung Jerusalems stellen.





Häusliche Pflege

Hilfe für Araber


Unterstützen Sie bedürftige Senioren und Kinder in der Jerusalemer Altstadt.



Diese Menschen aus sozialschwachen Familien gehören zu den hilfsbedürftigsten Menschen in der arabischen Bevölkerung Israels. Das Zentrum "Der Barmherzige Samariter" im christlichen Viertel der Jerusalemer Altstadt nimmt sich ihrer an, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit.


450 sozialschwache Senioren und Behinderte Menschen werden hier von Freiwiligen mit warmem Essen, Medizinischer Hilfe und anderen Diensten versorgt.





Hilfe für Araber

Trauma-Bewältigung durch Segelprogramm


Nach Terrorangriffen und Militäreinsätzen leiden viele Soldaten und Polizisten an einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Rückblenden, Konzentrationsstörungen, Panikattacken und immer wiederkehrende Albträume, überhöhte Wachsamkeit, Zittern, Schlafstörungen und Wutausbrüche gehören zu den Symptomen von PTBS. Oft ziehen sich Betroffene völlig aus dem Alltag zurück und können nicht mehr arbeiten. Auch ihre Familienangehörigen leiden unter der Situation.


Das Segelprogramm hilft Betroffenen, ihr Trauma zu bewältigen, neu Verantwortung zu übernehmen und mit herausfordernden Situationen umzugehen. 60 Teilnehmer treffen sich in sechs Kleingruppen einmal wöchentlich zum Segeln. Dabei lernen sie viel über den Segelsport und PTBS, werden ermutigt, einen Segelschein zu erwerben und selbst zu Betreuern weiterer Gruppen zu werden. Auch ihre Familienangehörigen werden in das Projekt eingebunden.


Die ICEJ möchte gerne 15 weiteren Betroffenen die Teilnahme am Segelprogramm ermöglichen. Bitte helfen Sie uns, denjenigen, die während ihres Einsatzes für die Sicherheit Israels ein Trauma erlitten haben, bei der Bewältigung ihrer posttraumatischen Belastungsstörung beizustehen! Herzlichen Dank!





Trauma-Bewältigung durch Segelprogramm

Hilfszentrum Roter Teppich


2012 öffnete das Hilfszentrum „Roter Teppich“ seine Pforten in Tel-Aviv. Diese einzigartige Einrichtung bietet drogenabhängigen und ausgebeuteten Frauen, die von Zuhältern als Prostituierte versklavt werden, einen Zufluchtsort. Das Mitarbeiterteam besteht aus Israelis, die sich bemühen, den Frauen ein Stück ihrer Würde zurückzugeben.

Bei den liebevollen Mitarbeitern des Zentrums können die jungen Frauen sich aussprechen und Gebet empfangen. Sie erhalten eine warme Mahlzeit, können duschen, einen Haarschnitt bekommen und sich die Hände und Füße pflegen lassen.

Zehn Frauen haben mittlerweile erfolgreich ein Drogenentzugsprogramm durchlaufen, 25 Babys konnten mit Hilfe der Mitarbeiter des Roten Teppich vor der Abtreibung bewahrt werden. Der Andrang ist, ebenso wie die Not, groß.

Direktorin Anat Brenner träumt davon, eines Tages ein Rehabilitationszentrum einrichten zu können, das den Frauen Heilung und den Wiedereinstieg in ein normales Leben ermöglicht. Doch zunächst müssen die laufenden Kosten der jetzigen Einrichtung, die sich allein durch Spenden finanziert, bestritten werden. Zudem steht ein Umzug an, da die Räumlichkeiten zu klein werden.

Bitte helfen Sie durch Ihre Spenden, den Umzug und die Weiterführung in einem geeigneteren Gebäude zu ermöglichen! Herzlichen Dank!





Hilfszentrum Roter Teppich

Französische Alijah


In Frankreich lebt die drittgrößte jüdische Gemeinschaft nach Israel und den USA. In den letzten fünf Jahren sind mehr als 20.000 der etwa 550.000 französischen Juden nach Israel gegangen. Ein entscheidender Grund dafür ist der erstarkende zumeist islamistische Antisemitismus in Frankreich. Sicherheitsleute bewachen jüdische Einrichtungen wie Schulen und Synagogen. Immer wieder werden Juden bei Anschlägen getötet. 2012 erschoss ein muslimischer Extremist drei Kinder und einen Rabbi vor einer jüdischen Schule in Toulouse. Im Januar 2015 ermordete ein Islamist vier Juden in einem koscheren Supermarkt in Paris.



Juden, die vor einigen Jahrzehnten aus Frankreichs ehemaligen nordafrikanischen Kolonien wie Algerien, Tunesien und Marokko kamen, sind besonders auf Hilfe bei der Alijah angewiesen. Die meisten von ihnen leben noch immer in ärmeren Brennpunkt-Stadtteilen Seite an Seite mit muslimischen Einwanderern aus denselben Ländern. Sie sind derzeit am gefährdetsten und können es sich aufgrund der hohen Kosten gleichzeitig am wenigsten leisten, auszuwandern.



Die Jewish Agency bat die ICEJ, bei der Finanzierung der Alijah für französische Juden zu helfen, von denen rund 30 Prozent auf Unterstützung angewiesen sind. Die ICEJ sponsert Alijah-Seminare, auf denen Familien und ihre Kinder Freundschaften schließen, um dann gemeinsam nach Israel auszuwandern. Die ICEJ deckt die Kosten für Flugtickets, Übergepäck, die unmittelbaren Integrationskosten in Israel und andere Ausgaben, die durch die Auswanderung anfallen. Die Kosten für diejenigen, die Hilfe bei der Alijah brauchen, betragen durchschnittlich 1.000,- Euro pro Person.



Bitte unterstützen Sie uns dabei, den bedrohten französischen Juden zu helfen, die nach Israel einwandern wollen, dabei aber auf unsere Unterstützung angewiesen sind! Herzlichen Dank!





Französische Alijah